Der Referenzfall AMCO: Ein Anbauer entscheidet sich für geschützte und nachhaltige Tomaten

written by IFCO, 13th Mai 2021, in Referenzfälle

Seit fast 40 Jahren befasst sich die AMCO Gruppe mit Landwirtschaft durch kontinuierliche Innovation und liefert frische Erzeugnisse in Premiumqualität aus ihrem familiengeführten Betrieb im kanadischen Ontario. COO Mitchell Amicone hat es sich aktuell zur Aufgabe gemacht, den Betrieb möglichst nachhaltig zu erweitern. IFCO unterstützt das Ziel nachhaltiger und sicherer Tomaten mit seinem Pool von wiederverwendbaren Verpackungslösungen.

Warum sich bei Tomaten für Nachhaltigkeit entscheiden?

Mitchell Amicone verfolgt das Thema Nachhaltigkeit mit Leidenschaft. Der COO der AMCO Gruppe und Sohn des Firmengründers Fausto Amicone hat es sich zur Aufgabe gemacht, die AMCO Gruppe zu erweitern, um die Nachhaltigkeit anzukurbeln, die Lebensmittelsicherheit zu verbessern und die betriebliche Effizienz zu steigern. Das 1985 gegründete Familienunternehmen liegt in Leamington, der „Tomatenhauptstadt Kanadas" in Ontario. Es begann mit einem kleinen Hof und hat sich zu einem erfolgreichen Landwirtschafts- und Logistikbetrieb entwickelt. Die Tomate ist das Vorzeigeprodukt und wird in vielen Spezialitätensorten gezogen, aber das Unternehmen ist auch sehr stolz auf seine Gurken- und Paprikaauswahl und seine Brombeer-, Himbeer- und Stangenbohnensorten.

Die AMCO Gruppe besteht aus AMCO Farms, AMCO Produce , AMCO Express und AMCO Storage, und deckt damit alle Aspekte des familiengeführten Landwirtschafts- und Logistikbetriebs ab – von der Anzucht und dem Anbau über die Verpackung bis hin zu Versand und Distribution seiner frischen Erzeugnisse. Aufgrund dieser integrierten Struktur der Gruppe ist Amicone überzeugt, dass die Partnerschaft mit IFCO eine ausschlaggebende Unterstützung für die laufende Expansion sein und einen nachhaltigeren Anbau fördern wird. „Wir haben uns vorgenommen, unsere Lebensmittellieferungen im Herbst und Winter zu steigern und arbeiten bereits seit 2015 an diesem Plan: Unsere Mission ist die ganzjährige Versorgung der Kunden mit kanadischen Erzeugnissen", erklärt Amicone.

„IFCO spielt eine wesentliche Rolle beim Erreichen unserer Ziele für mehr Nachhaltigkeit, Effizienz und Lebensmittelsicherheit."

Ganzjährig eine sichere und nachhaltige Produktion gewährleisten

Um diese ehrgeizigen Ziele auch zu verwirklichen, hat Amicone eine groß angelegte Expansion der AMCO Gruppe vollzogen, die sich auf die gesamte Lieferkette des Unternehmens auswirken wird – von der Anzucht und vertikalen Anbaulösungen über die Produktion bis hin zu Verpackungs- und Versandoptionen. Das Ergebnis wird eine ganzjährig sichere und nachhaltige Tomatenproduktion sein.

Bis Ende 2022 wird die landwirtschaftliche Fläche dadurch von rund 30 auf insgesamt über 40 Hektar anwachsen. Das Wichtigste sind dabei jedoch die umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen im ganzen Betrieb, um Produktionseffizienz und Nachhaltigkeit auf vielen Ebenen zu verbessern. Dazu gehören:

Ausbau und Modernisierung

der Gewächshäuser für die Herbst- und Winterproduktion. Die AMCO Group wird die Produktion für ihre Region steigern und dadurch helfen, die Transportwege in der Region zu verkürzen und gegen überflüssige Lebensmittelmeilen vorzugehen.

Ersatz

der Einwegverpackungen durch wiederverwendbare IFCO Kunststoffbehälter (RPCs), um die Erzeugnisse zu schützen und die Umstellung auf einen nachhaltigeren Betrieb zu unterstützen.

Verstärkung

der Maßnahmen für Lebensmittelsicherheit und Hygiene, indem das Unternehmen eigene vertikale Anzuchtanlagen einbaut.

Aufrüstung

des Beleuchtungs- und Heizsystems, um den Energieverbrauch zu kontrollieren und die Umweltbilanz des Betriebs insgesamt zu verbessern.

Ganzjährige Verbesserung von Produktivität, Effizienz und Nachhaltigkeit

Der landwirtschaftliche Betrieb befindet sich in Leamington am südlichsten Rand Kanadas. Warum die Wahl auf diese Gegend fiel? Ganz einfach: In dieser Region Kanadas scheint die Sonne am längsten. Die Region eignet sich daher im Sommer hervorragend zum Tomatenanbau. Im Winter jedoch nicht, denn die Temperaturen können unter -5° C fallen. Um eine ganzjährige Produktion zu ermöglichen, ist ein effizientes Heiz- und Beleuchtungssystem erforderlich. Ein neues Kraft-Wärme-Kopplungssystem liefert AMCO in Bezug auf Wärme und Strom mehrfachen Nutzen.

Das neue Kraft-Wärme-Kopplungssystem:

  • gewährleistet eine effizientere Energieerzeugung und -nutzung;
  • beseitigt den Bedarf an Grundlaststrom von kanadischen Versorgungsunternehmen;
  • bedient sich thermischer Leistung, die durch Kraft-Wärme-Kopplungsverfahren mit Erdgas erzeugt wird und den Produktionsbereich beheizt;
  • ermöglicht AMCO, die Wasserversorgung des Bewässerungssystems auf der notwendigen Temperatur zu halten; dadurch wird zusätzlich die Energie eingespart, die früher für diese Aufgabe nötig war.

„Wir kaufen keinen Grundlaststrom mehr", bestätigt Amicone. „Somit ist unser Betrieb zu 100 % autark."

"Wenn wir unsere Tomaten in IFCO RPCs versenden, wissen wir, dass sie darin sicher und geschützt sind. Wir sehen keine beschädigten Behälter. Wir kennen keine umgekippten Paletten. Also haben wir niedrigere Ausschussraten. Die Transportschäden sinken, wenn wir unsere frischen Erzeugnisse in IFCO RPCs verpacken."

Mitchell Amicone , COO der AMCO Gruppe

Wie lässt sich der Stromverbrauch im Gewächshaus um 40 % reduzieren?

Mit LED-Beleuchtung, die den Energieverbrauch des landwirtschaftlichen Betriebs um über 40 % senken soll. Um als landwirtschaftlicher Betrieb bei ganzjähriger Produktion nachhaltiger zu sein, wird das Beleuchtungssystem aktuell einer ebenso umfassenden Modernisierung unterzogen. Rund 50 % der Gewächshäuser sind für die Produktion unter Kunstlicht mit Natriumdampflampen (HPS) ausgestattet. Die HPS-Anlagen werden jetzt durch LED-Beleuchtung ersetzt, die den Energieverbrauch der Farm um über 40 % senken soll.

Schon nach einem Jahr mit Winteranbau bei künstlicher Beleuchtung lagen die Vorteile auf der Hand. „Wir haben jetzt nicht mehr diese Arbeitsspitzen und -flauten", erklärt Amicone. „Das ist ein wichtiger Schritt, um die Arbeitszeiten stabiler zu gestalten und nicht nur saisonale Kräfte zu beschäftigen." AMCO hat geplant, bis 2023 das ganze Jahr über pro Woche durchschnittlich 450.000 kg an kanadischen Erzeugnissen zu ernten.

Wie sich Lebensmittelmeilen in der Landwirtschaft senken lassen

Die neuen Heiz- und Beleuchtungssysteme gewährleisten, dass AMCO die Region ganzjährig zuverlässig mit erstklassigen Erzeugnissen beliefern kann. Das senkt auf lange Sicht auch die Lebensmittelmeilen in Nordamerika – ein weiteres Anliegen von Amicone in puncto Umweltschutz.

Statt des zwei- oder dreitägigen Transports, den Obst und Gemüse von Mexiko bis in die Supermärkte Kanadas und der nördlichen US-Bundesstaaten zurücklegen, beliefern die AMCO Farmen die Region jetzt viel effizienter. Die Lieferung am nächsten Tag ist für die längere Haltbarkeit der Tomaten von ausschlaggebender Bedeutung. Das ist der Grund, weshalb sich die AMCO Gruppe auf Regionen konzentriert, die im 12-Stunden-Lieferradius ihrer Farmen liegen.

„Die Mehrzahl unserer Kunden sitzt im Umkreis von 12 Autostunden", erklärt Amicone. „Durch die Ausweitung unseres Produktionszyklus‘ auf den Winter können unsere Produkte das ganze Jahr lang innerhalb von 24 Stunden gepflückt, verschickt und geliefert werden."

Abschaffung von Einwegverpackungen spart Zeit

Zeit ist in der Landwirtschaft immer ein entscheidender Faktor, und das nicht nur in puncto Transport. Einer der zeitaufwändigsten Aspekte der Logistik eines Unternehmens ist die mühselige Vorbereitung der Einwegverpackungen, in denen die Erzeugnisse befördert werden sollen.

Die Pappkartons werden laut Amicone meist flach in Stapeln geliefert und müssen durch eine Schachtelmaschine vor Ort aufgeklappt werden. Bei AMCO müssen dazu pro Tag auf dem Firmengelände sieben Personen nur für das Aufklappen und die Entsorgung beschädigter Pappkartons abgestellt werden.

„Dass die IFCO RPCs einfacher zu handhaben sind, ist dem Unternehmen viel wert. IFCO RPCs können direkt ins Gewächshaus und an den jeweiligen Einsatzort gebracht werden. Einfach aufklappen und in Form bringen und schon geht‘s los", sagt er. „Sie sind viel sicherer und effizienter im Gebrauch. Du bist nicht mehr von diesen komplizierten Schachtelmaschinen abhängig."

„Idealerweise würde ich gern alle Pappkartons sofort gegen IFCO RPCs austauschen", fügt Amicone hinzu. „Ich hätte nichts dagegen, meine Schachtelmaschine zu entsorgen. Das ist keine nachhaltige Art und Weise, Erzeugnisse zu verpacken." Und die Kartons sind weder für den Schutz noch den Versand der Erzeugnisse die beste Option.

Dauerhaft höherer Produktschutz während des Transports

Um hervorzuheben, welchen Mehrwert IFCO RPCs bieten, erzählt Amicone von einem Ereignis, dass mit Einwegverpackungen nur viel zu oft vorkommt. So passiert es häufig, dass zwei oder sogar vier im Lkw geladene Paletten während der Fahrt verrutschen. Am Zielort ist der Händler meist unter solchem Zeitdruck, dass er sie nicht wieder aufsetzt. Stattdessen lehnt er die gesamte Ladung ab und fordert eine neue Lieferung an.

Amicone fährt fort, die ellenlange Liste an immer wiederkehrenden Qualitätsproblemen zu nennen, die durch Einwegverpackungen entstehen: „Pappe muss auf optimaler Temperatur gehalten bzw. innerhalb eines bestimmten Zeitraums verwendet werden, da sie sonst Feuchtigkeit aufnimmt oder austrocknet und sich nicht mehr problemlos aufklappen lässt. Im Gegensatz dazu müssen IFCO RPCs nicht temperiert werden, um ihre Stabilität zu behalten. Das ist ein riesiger Vorteil, denn die Bestands- und Lagerkosten werden dadurch gesenkt."

Schutz der Erzeugnisse vor Pflanzenpathogenen hat Priorität

IFCO-Steigen erhöhen den Schutz aber nicht nur durch ihre Strukturstabilität. Wie jeder Tomatenanbauer ist Amicone um den Schutz der Erzeugnisse vor Pathogenen und Schädlingen besorgt, insbesondere, da in Kanada noch immer der gefürchtete Tomato Brown Rugose Fruit-Virus (ToBRFV) im Umlauf ist. IFCO-Steigen erhöhen den Schutz aber nicht nur durch ihre Strukturstabilität. Wie jeder Tomatenanbauer ist Amicone um den Schutz der Erzeugnisse vor Pathogenen und Schädlingen besorgt, insbesondere, da in Kanada noch immer der gefürchtete Tomato Brown Rugose Fruit-Virus (ToBRFV) im Umlauf ist. Im gesamten Betrieb gelten strenge Hygienemaßnahmen, um ein Einschleusen von Pflanzenpathogenen in die Anlagen zu verhindern.

„Hygiene hat eine sehr hohe Priorität", meint er. „Und genau weil man dieses Virus kaum verhindern kann, sind IFCO RPCs so wichtig. Zu wissen, dass das Desinfektionsverfahren zuverlässig von einer Drittpartei geprüft wurde, ist für uns sehr beruhigend."

Präzise überwachte Abläufe, zertifizierte Verfahren und strengstens umgesetzte Hygienestandards in allen Waschanlagen von IFCO sorgen dafür, dass die Verpackung sicher wiederverwendet werden kann. Dank gründlicher Testverfahren und strenger Hygieneprozesse sind IFCO RPCs genauso sicher wie neue Steigen. Um in den landwirtschaftlichen Betrieben für Lebensmittelsicherheit zu sorgen, plant Amicone außerdem eine vertikale Anzuchtanlage von knapp 7000 m2. Das langfristige Ziel ist dann die Jungpflanzenproduktion in den eigenen Betrieben, ganz ohne Zukauf. „Unser Ansatz ist, die Flexibilität der Pflanzdichte, die Konformität, die Lebensmittelsicherheitspraktiken und die Biosicherheit von A bis Z kontrollieren zu können", erklärt er. Im gesamten Betrieb gelten strenge Hygienemaßnahmen, um ein Einschleusen von Pflanzenpathogenen in die Anlagen zu verhindern.

"Was mir am IFCO-Modell am besten gefällt ist die Tatsache, dass es einen zu mehr Eigenverantwortung für nachhaltigere Betriebsabläufe und Lebensmittellieferketten motiviert. Es liegt ja in unserem Interesse, dass IFCO RPCs im Umlauf bleiben."

Mitchell Amicone , COO der AMCO Gruppe

IFCO unterstützt AMCO bei umweltbewusstem Handeln

Amicone weiß zu schätzen, dass das IFCO Modell ein Gefühl von Verantwortungsbewusstsein weckt, insbesondere im Hinblick auf die Umwelt. „Was mir am IFCO-Modell am besten gefällt ist die Tatsache, dass es einen zu mehr Eigenverantwortung für nachhaltigere Betriebsabläufe und Lebensmittellieferketten motiviert. Es liegt ja in unserem Interesse, dass IFCO RPCs im Umlauf bleiben", erklärt Amicone.

„Ich persönlich glaube, dass das IFCO Modell Menschen zusammenbringt. Man merkt, dass wir alle im selben Boot sitzen und gemeinsam Abfälle abschaffen können", erklärt er. „Jeder ist rechenschaftspflichtig. Wer sich in der heutigen Welt seiner Verantwortung bewusst ist, trifft jede Entscheidung wohlüberlegt und gut durchdacht. Dadurch lassen sich Probleme für die meisten Aspekte des Lebens rechtzeitig erkennen und beseitigen."

Aus Sicht von Amicone hängt die Wahl der Verpackung eng mit den zentralen Werten eines Unternehmens zusammen. Er ist überzeugt, dass der Konsument ihm hierin zustimmt: „Menschen achten heute vor allem auf die moralische Einstellung des Unternehmens. Sie betrachten die Verpackung als Symbol für die ethischen Werte dieses Unternehmens", meint er. „Und darauf kommt es jetzt an."

„Bei unseren Kunden lässt sich ein riesiger Trend beobachten – das ist der eindeutige Wunsch nach nachhaltigeren Verpackungen", fährt Amicone fort. „Der Verbraucher will keine einzeln in Kunststoff, Styropor oder Pappe verpackten, mit Aufklebern oder Etiketten versehenen Tomaten mehr. Das ist einer von vielen Gründen, warum uns unsere Partnerschaft mit IFCO so wichtig ist."

Nachhaltige Geschäftsabläufe fördern ein gutes Arbeitsklima

Amicone ist zuversichtlich, seine unternehmerischen Expansions- und Nachhaltigkeitsziele mit Unterstützung der nachhaltigen und sicheren Tomatenverpackung von IFCO zu erreichen. Gleichzeitig ist er jedoch auch überzeugt, dass das Unternehmen einen übergeordneten Zweck verfolgt.

„Mein Ziel ist im Grunde, alltäglichen Arbeitsabläufe und Aufgaben reibungsloser zu machen. Ein Teil unseres Plans ist die Umgestaltung unserer derzeitigen Gewächshäuser, Unterkünfte, Lager und ganz allgemein, die Gruppe für künftiges Wachstum nachhaltig aufzustellen", erklärt Amicone.

Zu diesem Zweck hat AMCO vor nicht allzu langer Zeit die Unterkünfte für seine wachsenden Belegschaftszahlen erweitert. Zurzeit ersetzt das Unternehmen zudem die persönliche Einweg-Schutzausrüstung, die seit der Corona-Pandemie notwendig ist, mit wiederverwendbarer, waschbarer Ausrüstung. „Solche Maßnahmen tragen zum positiven Eindruck bei", fügt Amicone hinzu. „Wir wollen jetzt nicht mit allen Mitteln das größte Unternehmen werden, sondern ein Ort sein, der sein Metier beherrscht und klug handelt. Wir wollen auf vielen Ebenen erfolgreich sein, gleichzeitig aber auch eine positive Arbeitsatmosphäre schaffen, in der man gerne arbeitet."

Wie kann ein effizienter IFCO Betrieb dem eigenen Unternehmen Effizienzen bringen?

Die mithilfe des SmartCycle™ Pooling-Systems vollständig von IFCO verwalteten, wiederverwendbaren IFCO RPCs sind dafür ausgelegt, über viele Zyklen und Jahre hinweg im Pool geteilt und wiederverwendet zu werden. IFCO kümmert sich um die Lieferung und Abholung und gewährleistet die lebensmittelechte Desinfektion nach jedem Gebrauch. Da IFCO die Steigen in Umlauf bringt und überwacht, werden die RPCs von IFCO bei Bedarf auch repariert. Zum Gebrauchsende werden sie zu 100 % recycelt, um daraus unter dem wachsamen Auge des Unternehmens neue IFCO RPCs herzustellen. Das System zielt auf die Beseitigung von Abfällen ab und sorgt in der gesamten Lebensmittellieferkette für nachhaltigere und sicherere Verpackung.

Der IFCO SmartCycle ist für einen effizienten Betrieb ausgelegt, unterstützt aber auch Amicones eigenen Wunsch nach Effizienz innerhalb der gesamten AMCO Gruppe. Die Lkw-Flotte von AMCO legt im Jahr durchschnittlich rund 8 Millionen km zurück. Mit einem Betrieb dieser Größe sorgen IFCO RPCs nicht nur für mehr Nachhaltigkeit, sondern auch für wichtige Effizienzen.

„Es macht Sinn, dass alle zusammenarbeiten und Behälter gleicher Größen miteinander teilen", schlussfolgert Amicone. „Allein die einheitliche Standardgrundfläche bietet unendlich viele Vorteile. Das Wiederverwenden und Teilen der Steigen aus dem IFCO Pool trägt – was Produktivität, Effizienz und Nachhaltigkeit betrifft – zu unseren Unternehmenszielen bei."

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